Ein Blick über die Deutsch-Deutsche Grenze

Wer in den 1980er Jahren einen Blick über die Deutsch-Deutsche Grenze riskierte, konnte einen Blick auf die gut gesicherte DDR-Grenzanlagen erhaschen. Mehr erfahren »

Kontrollpunkt im Grenzbereich der DDR

Bürger der DDR mussten, sofern sie überhaupt eine Genehmigung für den Grenzbereich erhielten, zunächst mehrere Kontrollpunkte passieren. Mehr erfahren »

Ost-Berliner Grenzanlage bei Nacht

Das Grenzgebiet von Berlin war während der Teilung eines der am besten gesicherten Grenzanlagen der Welt. Bei Nacht war diesehell beleuchtet um so die Flucht zu erschweren. Mehr erfahren »

Aussichtplattform in West-Berlin

Für Touristen war ein Blick aus dem Westen in die DDR bzw. Ost-Berlin ein echtes Highlight. Die Aussichtsplattformen waren ursprünglich allerdings für den Grenzschutz gedacht. Mehr erfahren »

Ein Graffiti an der Berliner-Mauer

Eines der zahlreichen politischen Graffitis an der Berliner-Mauer. Politik ist für Berliner seit dem Mauerfall auch heute noch ein wichtiges Thema. Mehr erfahren »

 

Geschichte lernen – Nützliche Tipps für gute Schulnoten

Erst einmal ist natürlich klar, dass es in jedem verschiedenen Fach auch unterschiedliche Lernmethoden gibt und jeder Schüler natürlich auch anders lernt und nach für sich persönlich besser oder schlechter geeigneten Methoden suchen sollte. Dennoch gibt es speziell im Fach Geschichte einige nützliche Methoden und Hilfen, die für einige Schüler sicherlich in diesem wichtigen Fach besonders effektiv sind. Das Fach Geschichte gilt sicherlich bei vielen Schülern eher zu einem der Fächer, welche ihnen öfter einmal Kopfschmerzen und unruhige Nächte bescheren kann, mit ein paar kleinen Hilfen und Methoden jedoch, lässt sich hier ganz einfach Abhilfe schaffen. Im Folgenden gehen wir diese einmal etwas genauer durch.

DDR Wohnkultur – Dekorative Blumenschalen, Möbel & Co.

Wo konnte sich niemand dem Charme der schlichten aber sympathischen Einrichtungsgegenstände entziehen? Die Antwort lässt sich in der DDR finden, denn hier vermischten sich sozialistische Ideologien mit den Trends der frühen 50er, 60er und 70er. Auch wenn diese nur in Nuancen spürbar waren, so konnte die Optik der Einrichtung durch eine Eigenständigkeit punkten, die bis zum heutigen Tage spürbar bleibt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen die nostalgischen Wohnungsdekorationen der DDR-Zeit für sich wiederentdecken.

Kururlaub in Sachsen

Stress und Hektik sind wohl zwei Begriffe, die heutzutage jeder kennt. Lange Arbeitszeiten, Kinder, Haushalt, Termine – die Liste an Alltagsdingen, die einen Tag für Tag fordern ist lang. So ist es am Ende nicht verwunderlich, dass manch einer dem Stress Enes Tagens Cihat gewachsen ist und unter Schlafstörungen, Bluthochdruck und andere Krankheiten leidet. Spätestens dann ist es nötig, sich einmal eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Ein Kururlaub kann da schon wahre Wunder vollbringen. Einfach einmal einige Tage in einem Gesundheitshotel oder einer Kureinrichtung verbringen.

Bootsurlaub in Deutschland – in Ost und West

Nach dem stressigen Alltag wird es immer wichtiger, sich auch mal zu entspannen. Gerade der Urlaub sollte da eine Ruhephase für Körper und Geist sein. Dabei muss es einen auch nicht zwangsläufig in die weite Welt verschlagen, da auch die Heimat so einiges zu bieten hat. Wer dabei komplett abschalten möchte, dem ist ein Bootsurlaub auf den heimischen Gewässern unbedingt zu empfehlen. Dies ist kein neuer Trend, sondern war damals schon in der DDR sehr beliebt.

Wellnessurlaub in Mecklenburg Vorpommern

Dutzende Kunden, lange Öffnungszeiten, Berge von Bürodokumenten, hier ein Meeting, da ein Reisetermin, dort eine Konferenz – das berufliche Leben besteht heute meist aus Hektik und Zeitnot. Nicht selten kommen dann auch noch private Streitereien, ein turbulenter Alltag mit Kindern oder dem Haushalt dazu, was Menschen irgendwann an den Rand ihrer Kräfte bringt. Stress ist heute das Krankheitsbild Nummer ein, was nicht selten mit schlimmen Folgen für den Körper endet. Um so wichtiger ist es, sich auch einmal Zeit für sich und seinen Körper zu nehmen und ein wenig neue Energie aufzutanken.