Ein Blick über die Deutsch-Deutsche Grenze

Wer in den 1980er Jahren einen Blick über die Deutsch-Deutsche Grenze riskierte, konnte einen Blick auf die gut gesicherte DDR-Grenzanlagen erhaschen. Mehr erfahren »

Kontrollpunkt im Grenzbereich der DDR

Bürger der DDR mussten, sofern sie überhaupt eine Genehmigung für den Grenzbereich erhielten, zunächst mehrere Kontrollpunkte passieren. Mehr erfahren »

Ost-Berliner Grenzanlage bei Nacht

Das Grenzgebiet von Berlin war während der Teilung eines der am besten gesicherten Grenzanlagen der Welt. Bei Nacht war diesehell beleuchtet um so die Flucht zu erschweren. Mehr erfahren »

Aussichtplattform in West-Berlin

Für Touristen war ein Blick aus dem Westen in die DDR bzw. Ost-Berlin ein echtes Highlight. Die Aussichtsplattformen waren ursprünglich allerdings für den Grenzschutz gedacht. Mehr erfahren »

Ein Graffiti an der Berliner-Mauer

Eines der zahlreichen politischen Graffitis an der Berliner-Mauer. Politik ist für Berliner seit dem Mauerfall auch heute noch ein wichtiges Thema. Mehr erfahren »

 

Wellnessurlaub in Mecklenburg Vorpommern

Dutzende Kunden, lange Öffnungszeiten, Berge von Bürodokumenten, hier ein Meeting, da ein Reisetermin, dort eine Konferenz – das berufliche Leben besteht heute meist aus Hektik und Zeitnot. Nicht selten kommen dann auch noch private Streitereien, ein turbulenter Alltag mit Kindern oder dem Haushalt dazu, was Menschen irgendwann an den Rand ihrer Kräfte bringt. Stress ist heute das Krankheitsbild Nummer ein, was nicht selten mit schlimmen Folgen für den Körper endet. Um so wichtiger ist es, sich auch einmal Zeit für sich und seinen Körper zu nehmen und ein wenig neue Energie aufzutanken.

Montagsdemonstrationen in der DDR

Das Jahr 1989 kann man in der Geschichte der DDR ohne Zweifel als wichtigsten Meilenstein der Zukunft bezeichnen. Nach über vierzig Jahren hinter der steinernen Mauer gab es immer mehr Menschen, dir ihrem Unmut und ihrem Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung Luft machten. Das beste Beispiel dafür, waren die bis heute bekannten Montagsdemonstrationen, die man zu Weilen auch in den Geschichtsbüchern findet. Die Montagsdemos, welche in den Herbstmonaten des Jahres 1989 begannen, konnte man als friedliche Revolution gegen die Regierung der DDR ansehen. Zu dieser Zeit riefen Bürgerrechtsorganisationen wie „Demokratie jetzt“, „Das Neue Forum“ oder auch „Demokratischer Aufbruch“ dazu auf, sich für die Freiheit und Demokratie in der DDR stark zu machen.

DDR Museum – Eine Reise durch die Geschichte

Mit dem Verschwinden der DDR, wuchs in vielen Menschen das Bedürfnis, sich auf die Suche nach Ihnen vertrauten und materiellen Dingen und Erinnerungsstücken aus der DDR Vergangenheit zu begeben. Eine Vergangenheit, die immerhin mehr oder weniger 17 Millionen Menschen geteilt haben. Es sind die Erinnerungen an Dinge des alltäglichen Lebens, dass was an geschichtlichen und materiellen Dingen das Land DDR ausgemacht hat. DDR Museen machen das alles nicht nur für ehemalige DDR Bürger erlebbar und begreifbarer, sondern auch für die jetzige Generation.

VEB Kombinat Robotron – Fachbetreib für Elektrotechnik

Der volkseigene Betrieb „Kombinat Robotron“ war ein Unternehmen, welches Ende der sechziger Jahre in der DDR existierte. Es hatte sich auf die Bereiche Elektrotechnik und Elektronik spezialisiert. Daraus lässt sich auch der Firmenname des Unternehmens Robotron ableiten, welcher aus den beiden Wörtern Roboter und Elektronik zusammengesetzt wurde. Nach der Schließung des Kombinats nach dem Ende der DDR wurde der Schriftzug Robotron im Jahre 2002 aus der Datenbank für eingetragene Warennamen gelöscht, jedoch sicherten sich die beiden Nachfolgeunternehmen BuS Elektronik Riesa und Robotron Datenbank-Software Dresden die Wortmarkenrechte am Schriftzug, die sie dann in unterschiedlicher Schreibweise für ihre Unternehmen nutzen. Nachdem im Jahr 2012 auch das Unternehmen aus Riesa gelöscht wurde, hat heute das Robotron Bildungs- und Beratungszentrum mit Sitz in Leipzig die Rechte an dem eingetragenen Warennamen.

Volkseigene Betriebe in der DDR

Die Volkseigene Betriebe (kurz „VEB“) waren eine spezielle Unternehmensform der DDR. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Mittel- und Ostdeutschland von der Sowjetunion besetzt. Die Wirtschaft wurde in eine sozialistische Planwirtschaft überführt, Privatbesitz verboten und Unternehmen in den Allgemeinbesitz überführt. Die Volkseigene Betriebe waren ähnlich westlichen Konzernen strukturiert, unterstanden aber politischen Entscheidungen und hatten einen Betriebsleiter, der politischen Entscheidungsträgern gegenüber weisungsgebunden war.