Geschichtsforum 1989 | 2009: Europa zwischen Teilung und Aufbruch
Internationales Forum für Wissenschaftler, Kulturschaffende, Politik, Medien und Öffentlichkeit
Kalendarische Programmübersicht zum Ausdrucken
Kurzdarstellungen ausgewählter Programmpunkte zum Ausdrucken
Die Veranstaltungen des Geschichtsforums fanden von Donnerstag, 28. Mai, bis Sonntag, 31. Mai, in der Humboldt-Universität, dem Deutschen Historischen Museum und dem Maxim Gorki Theater sowie auf dem Campus zwischen den -genannten Orten statt. Einige Teile des Programms, wie Ausstellungen oder Veranstaltungsreihen, erstreckten sich über die gesamte Dauer des Festivals.
Einen Überblick über die Veranstaltungen im Maxim Gorki Theater erhalten Sie hier im Mai-Spielplan des Maxim Gorki Theaters.
Das Geschichtsfest verknüpft ein vielfältiges Vortrags- und Diskussionsprogramm mit Formen der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Geschichte, z.B. in Film, Theater, Lesung, lecture performance und Musik. Zentrale Podiumsdiskussionen, u.a. mit dem bekannten britischen Historiker Timothy Garton Ash, sowie künstlerische Positionen geben dem Festival einen Rahmen.
In den zentralen Podiumsdiskussionen - darunter auch Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung - ging es um die Bedeutung der historischen Ereignisse um 1989 für Europa und Deutschland, um die politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Dimensionen dieser Zeitenwende und um unterschiedliche Vergangenheitsdeutungen und Zukunftsentwürfe gehen. Intellektuelle, Künstler, Journalisten, Politiker und weitere Personen, die europäische Geschichte und Gesellschaft aktiv mitgestalten, diskutierten die Ereignisse, Folgen und Perspektiven der friedlichen Revolutionen um 1989.
Ein weiterer zentraler Schwerpunkt des Geschichtsforums waren die Partner-veranstaltungen. Mehr als 100 Partnerorganisationen aus Deutschland und Europa organisierten in inhaltlicher und finanzieller Eigenverantwortung Wortveranstaltungen, Workshops, Lesungen, Ausstellungen u.v.m. Ihre Beiträge und Veranstaltungen liefen von Freitagvormittag bis Sonntagnachmittag und fanden zum überwiegenden Teil in den Räumen der Humboldt-Universität statt. Das Spektrum der Partnerinstitutionen war breit: Es beteiligten sich Stiftungen, wissenschaftliche Institute, Universitäten, Gedenkstätten, Aufarbeitungsinitiativen, Geschichtswerkstätten, Einrichtungen der politischen Bildung, Archive, Bibliotheken, Kulturinstitute, Vereine u.v.a.m.
Ansprechpartner für die Partnerveranstaltungen: Henrik Bispinck von Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V., zu erreichen unter: lab concepts, Friedrichstraße 206, 10969 Berlin, Fon +49 30 25293256, Fax + 49 30 25293261, bispinck@gegen-vergessen.de
Das Programm auf der Website wird laufend ergänzt.
