Eingebrannte Bilder. Eine Ausstellung mit Werken von Ernst Volland
Fr, 29.05.2009,18:00 Uhr - So, 31.05.2009, 16:00 Uhr
Die Ausstellung "Eingebrannte Bilder" von Ernst Volland präsentiert Verfremdungen der zu Ikonen gewordenen Abbildungen historischer Ereignisse seit 1949.
Die ins kollektive Gedächtnis eingegangenen Aufnahmen werden durch ihre Unschärfen erneut in ihrer Funktion für die Erinnerung befragt und so der Gefahr der Erstarrung und des Bedeutungsverlustes entrissen.
Die Eröffnung der Ausstellung findet am Freitag, den 29. Mai, um 18 Uhr statt. Es sprechen Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich Böll Stiftung, und Prof. Bernd Hüppauf, New York University.
Im Zusammenhang mit der Ausstellung findet am Samstag, den 30. Mai, um 18 Uhr die Podiumsdiskussion "Virtualität und öffentlicher Diskurs" statt (siehe unter "Wort").
Die Ausstellung ist geöffnet vom 30. Mai bis zum 2. Juli 2009 (Mo-Fr, 9-20 Uhr, Sa/So 11-16 Uhr).
Eine Ausstellung der Heinrich Böll Stiftung, Berlin
Raum: Foyer der Heinrich Böll Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin

