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Geschichte lernen – Nützliche Tipps für gute Schulnoten

Erst einmal ist natürlich klar, dass es in jedem verschiedenen Fach auch unterschiedliche Lernmethoden gibt und jeder Schüler natürlich auch anders lernt und nach für sich persönlich besser oder schlechter geeigneten Methoden suchen sollte. Dennoch gibt es speziell im Fach Geschichte einige nützliche Methoden und Hilfen, die für einige Schüler sicherlich in diesem wichtigen Fach besonders effektiv sind. Das Fach Geschichte gilt sicherlich bei vielen Schülern eher zu einem der Fächer, welche ihnen öfter einmal Kopfschmerzen und unruhige Nächte bescheren kann, mit ein paar kleinen Hilfen und Methoden jedoch, lässt sich hier ganz einfach Abhilfe schaffen. Im Folgenden gehen wir diese einmal etwas genauer durch.

Montagsdemonstrationen in der DDR

Das Jahr 1989 kann man in der Geschichte der DDR ohne Zweifel als wichtigsten Meilenstein der Zukunft bezeichnen. Nach über vierzig Jahren hinter der steinernen Mauer gab es immer mehr Menschen, dir ihrem Unmut und ihrem Drang nach Freiheit und Selbstbestimmung Luft machten. Das beste Beispiel dafür, waren die bis heute bekannten Montagsdemonstrationen, die man zu Weilen auch in den Geschichtsbüchern findet. Die Montagsdemos, welche in den Herbstmonaten des Jahres 1989 begannen, konnte man als friedliche Revolution gegen die Regierung der DDR ansehen. Zu dieser Zeit riefen Bürgerrechtsorganisationen wie „Demokratie jetzt“, „Das Neue Forum“ oder auch „Demokratischer Aufbruch“ dazu auf, sich für die Freiheit und Demokratie in der DDR stark zu machen.

Deutsches Historisches Museum

Will man einen tollen Städtetrip nach Berlin machen, dann eröffnet sich eine interessante Vielfalt schönster Museen. Das Deutsche Historische Museum ist Unter den Linden 2 angesiedelt und bietet viele sehenswerte Ausstellungen. Als die deutsche Hauptstadt 1987 ihren 750. Geburtstag feierte wurde das deutsche historische Museum gegründet und das alte Zeughaus von 1695 wurde das Grundgebäude des Museums, wobei später noch andere Bauten hinzukamen. Als ständige Ausstellung zeigt man hier heute die deutsche Geschichte in Bildern und Zeugnissen. Lehrreich und vor allem auch für Kinder immer wieder eine tolle Bereicherung, wenn man in der Schule mal wieder nur die Standardgeschichtsthemen durchnimmt.

Bundeszentrale für politische Bildung

Schon 1952 als Bundeszentrale für Heimatdienst gegründet, trägt sie den Namen Bundeszentrale für politische Bildung seit 1963. Als ungeordnete Behörde gehört sie zum Bundesministerium des Inneren und hat ihren Sitz in Bonn behalten, auch wenn andere Behörde ja nach der Wiedervereinigung ihren Weg nach Berlin genommen hatten. Aber trotz aller Verbundenheit mit Bonn gibt es doch ein Medienzentrum auch in Berlin. Natürlich hat sich diese Behörde auch Ziele gesetzt und hier dreht sich alles um die politische Bildung der deutschen Bürger: Verständnis wecken für die Politik und vor allem politische Sachverhalte so transparent zu machen, dass jeder Deutsche auch nachvollziehen kann, warum Politiker so entscheiden, die sie es tun. So sollen die Deutschen mehr zur politischen Mitarbeit herangezogen werden und das demokratische Bewusstsein soll wirklich gefestigt werden.